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Autohaus Wagner Hornbach

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Bucher Stahlbau

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Sparkasse Südwestpfalz

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Terra GmbH

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Park Bellheimer

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Edeka Ernst

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FM Computer

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König und Faust

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Munkes GmbH

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R & K Immobilien

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Schlossapotheke

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Theisinger

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Fahrschule Hahn & Fuchs

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Albert Sutter - Elektriker und Elektroniker

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Autohaus Deckert

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Ferienhaus Zweibrücken

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Fliegengitter Michel

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Homburger Bedachung

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Maus und Coll

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Omlor

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Ratsapotheke

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Tui ReiseCenter Zweibrücken - Lehnen

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Conrad & Bothner

Mit Robin von Lauppert verlängert der nächste Spieler bei der VTZ Saarpfalz seinen Vertrag. Coach Philip Wiese hält große Stücke auf das 1,82 m große Kraftpaket und sieht ihn in seiner Entwicklung noch lange nicht am Ende. Der 22-jährige Student fühlt sich auch wegen des immensen Vertrauens des Trainerduos in seine Person pudelwohl bei den Rosenstädtern und will dieses Vertrauen mit guten Leistungen und viel Einsatz, nicht nur auf dem Feld, zurückzahlen.

„Robin ist ein sehr fleißiger und sehr ehrgeiziger Spieler, der sich immer große Ziele setzt. Diese von ihm gesteckten Ziele wollen wir gemeinsam erreichen. Auch aufgrund seiner selbst erarbeiteten körperlichen Voraussetzungen, ist er jetzt schon ein richtig guter Spieler und kann noch besser werden. Für ihn ist die Reise noch lange nicht zu Ende“, beschreibt Coach Philip Wiese das 22-jährige Rückraumtalent. Wiese betont, dass es wichtig ist ihm das Vertrauen zu schenken und dass man dann noch viel mehr von ihm erwarten kann. „Er ist genau die Art von Spieler, die wir hier wollen. Wir wollen jungen Spieler weiter nach vorne bringen und sie bei ihrer Entwicklung begleiten“, sagt Wiese. Obwohl er erst 22 Jahre alt ist, hat sich von Lauppert bereits in der Vorbereitung auf die jetzt annullierte Saison in den Fokus gespielt und sich zum Dreh- und Angelpunkt im Zweibrücker Spiel entwickelt. Dass das Vertrauen in dieser noch jungen Beziehung auf beiden Seiten eine große Rolle spielt, hebt Robin von Lauppert nochmals hervor und begründet auch damit seine Vertragsverlängerung. „Der Entschluss ist mir überhaupt nicht schwer gefallen. Ich erfahre von Philip und Kai sehr viel Vertrauen. Ich kann auch mal Fehler machen und bekomme dennoch immer den Rücken gestärkt. Die Kommunikation stimmt mit den beiden Trainern. All das bedeutet mir sehr viel und deswegen möchte ich das in mich gesetzte Vertrauen auch zurückgeben und auch zeigen, dass es von meiner Seite nicht anders ist.“

Von Lauppert hat sich schnell in die neue Mannschaft und die Umgebung eingelebt und besticht mit seiner offenen und ehrgeizigen Art. Nicht zuletzt seine professionelle und fleißige Art lassen auch Teammanagerin Christina Fischer von ihm in höchsten Tönen schwärmen. „Robin bringt sehr viel Talent und noch mehr Ehrgeiz mit. Er legt eine vorbildliche Arbeitsmoral und professionelle Herangehensweise an den Tag und ist sich auch nicht für Extraschichten nach dem Training zu schade. Dazu ist er noch ein absoluter Teamplayer, mit dem es sehr angenehm ist zu arbeiten. Deswegen soll er auch zukünftig im Team mehr Verantwortung übernehmen“, so Fischer.

Nicht nur im Bereich der Oberliga-Mannschaft kann man zukünftig auf ihn zählen. „Ich werde auch bei der Jugendarbeit ein bisschen mithelfen und eine Trainerposition einnehmen und versuchen mein Wissen an die Jugend weiterzugeben“, sagt von Lauppert, der sich erhofft seiner Vorbildfunktion dadurch gerecht zu werden und ein Stück Nähe zwischen der Jugend und der ersten Mannschaft herzustellen.

Privat wie beruflich blieb er bislang vor größeren Schäden durch die Pandemie verschont. Als Student fallen zwar derzeit die Präsenzveranstaltungen aus, aber den größten Einschnitt erlebt er, wie auch seine Mannschaftskollegen, im Sport. „Da der Handball bei mir einen sehr großen Raum eingenommen hatte, hat sich der Wegfall des Sports schon sehr bemerkbar gemacht. Ein gewisser Ausgleich fehlt und eine gewisse Monotonie hat sich eingestellt. Ich versuche dem natürlich irgendwie entgegenzuwirken und habe die Zeit genutzt um an mir selbst zu arbeiten“, erklärt das sympathische Kraftpaket. So hat er sich beispielsweise einen eigenen Trainingsplan erstellt und investiert täglich zwei Stunden in zusätzliches Training. Dabei soll nicht nur die Fitness erhalten werden, sondern nach Möglichkeit weiter ausgebaut werden. Wie ein jeder erhofft er sich für die Zukunft wieder etwas Normalität, gerade auch im Hinblick auf den Handball. „Für mich persönlich wünsche ich mir noch stärker aus dieser Zeit herauszukommen.“ Gerade solche Aussagen lassen erahnen aus welchem Holz er geschnitzt ist.

Als Zielsetzung für die kommende Runde visiert er die Plätze im oberen Tabellendrittel an. Man habe zwar schon eine schlagkräftige Truppe zusammen, jedoch könnte man sich mit der einen oder anderen Verstärkung in der Breite noch besser aufstellen. „Ich habe den Anspruch an mich und die Mannschaft, dass wir dieses Ziel erreichen können, auch aufgrund der sehr guten Chemie innerhalb des Teams. Wenn wir als Team noch näher zusammenrücken und den Kader hier und da noch etwas verstärken können, haben wir sicherlich das Potential oben mitzuspielen“, sagt von Lauppert.  

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Steuerbüro Eichenlaub

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Park Brauerei

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Sparkasse Südwestpfalz

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