• VTZ holt verdienten Punkt im Pfalzderby

    VTZ holt verdienten Punkt im Pfalzderby

    Die VTZ Saarpfalz erkämpft sich im Pfalzderby mit der TSG Haßloch einen verdienten Punkt und avanciert zu den Unentschieden-Königen der 3. Liga Süd. Beim 23:23 (11:11) erkämpfen sich die Zweibrücker das vierte Unentschieden der Saison und schließen damit zum Punktgleichen TSV Neuhausen/Filder auf. Beim umkämpften und spannenden Derby war VTZ-Rückraumspieler Tom Paetow mit acht Treffern bester Schütze der Partie. Read More
  • Nach dem Derby ist vor dem Derby

    Nach dem Derby ist vor dem Derby

    Nach der bitteren Derbyniederlage gegen die HG Saarlouis wartet auf die Handballer der VTZ bereits die nächste Derbyherausforderung. Am Samstag um 19:30 Uhr treffen sie im Sportzentrum in Haßloch auf die TSG. Die Mannschaft von TSG-Trainer Tobias Job befindet sich im Aufwind und ist derzeit zwei Plätze vor den Zweibrückern auf dem 12. Rang der 3. Liga Süd. Read More
  • Trotz starker Leistung keine Punkte

    Trotz starker Leistung keine Punkte

    Die VTZ Saarpfalz zeigt im großen Derby mit der HG Saarlouis eine starke Leistung und hat den Favoriten am Rande einer Niederlage. Am Ende aber setzen sich die favorisierten Saarlouiser knapp und mehr als glücklich mit 26:27 (15:10) durch. HGS-Rückraumspieler Josip Grbavac stürzt die Zweibrücker mit seinem Siegtreffer in der Schlusssekunde ins Tal der Tränen. Bester Torschütze der VTZ war Laurynas Petrusis mit sechs Treffern. Read More
  • „Es wird ein cooler Vergleich“

    „Es wird ein cooler Vergleich“

    Für die Handballer der VTZ steht am Freitag das große Highlight dieser Runde auf dem Programm. Sie treffen beim großen Derby des saarländischen Handballs auf den Zweitligaabsteiger aus Saarlouis. Die HGS hat sich nach einer schwierigen Vorbereitung, die geprägt von viel Verletzungspech war, stabilisiert und ruft Woche für Woche starke Leistungen ab. Im ersten Vergleich zwischen diesen beiden Vereinen seit neun Jahren wollen die Zweibrücker die favorisierten Saarlouiser nicht nur ärgern, sondern vielleicht sogar überraschen. Anpfiff der Partie ist um 20 Uhr in der Westpfalzhalle. Read More
  • TuS Fürstenfeldbruck eine Nummer zu groß für die VTZ

    TuS Fürstenfeldbruck eine Nummer zu groß für die VTZ

    Die Handballer der VTZ kassieren ihre zweite Niederlage in Folge und rutschen auf einen Abstiegsplatz ab. Gegen den TuS Fürstenfeldbruck liegt der Aufsteiger in die 3. Liga über die gesamte Spielzeit in Rückstand und verliert am Ende mit 25:28 (11:14). Die Zweibrücker erlauben sich schlicht und ergreifend zu viele Fehler und müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie über weite Strecken der Partie unter ihren Möglichkeiten blieben. Erfreulich aus Zweibrücker Sicht ist aber, dass Kreisläufer Wladislaw Kurotschkin wieder mitwirken kann und gegen den TuS seine ersten Spielminuten in dieser Saison absolviert hat. Read More
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Die Handballer der VTZ starten in die Vorbereitung auf die neue Saison. Der Oberliga-RPS-Meister des Vorjahres wurde der Staffel Süd der 3. Liga zugeordnet, die die wohl stärkste der vier Staffeln sein wird. Der Kader der Vorsaison konnte im Kern zusammengehalten werden und wurde mit drei neuen Spielern verstärkt. Dennoch sehen nicht wenige in den Zweibrückern den ersten Abstiegskandidaten, der sich aber davon keineswegs entmutigen lässt und voller Vorfreude dem Auftakt am 24.08.2018 zuhause gegen die Rhein-Neckar Löwen II entgegenfiebert.

„Wir sind uns alle dessen bewusst, dass es eine riesengroße Herausforderung sein wird die Klasse zu halten. Nichts desto trotz werden wir alles in die Waagschale werfen. Wichtig ist jetzt erst einmal eine gute Vorbereitung zu absolvieren“, erklärt VTZ-Erfolgscoach Danijel Grgic, der zu Vorbereitungsbeginn zwei der drei bisherigen Neuzugängen begrüßen konnte. Neben seinem Stiefsohn Tom Paetow, der vom Bundesligaabsteiger und künftigen Ligarivalen HG Saarlouis in die Rosenstadt gewechselt ist, war auch noch Rechtsaußen Dusan Maric beim Trainingsauftakt dabei. Der 25-jährige wechselt vom westfälischen Oberligisten HSG Augustdorf/Hövelhof nach Zweibrücken und wird von Coach Grgic als pfeilschneller und technisch versierter Spieler beschrieben. Der dritte Neuzugang ist der litauische Juniorennationalspieler Laurynas Petrusis, der allerdings erst ab 29. Juli seinem neuen Trainer zur Verfügung stehen wird und derzeit mit der Juniorennationalmannschaft Qualifikationsspiele für die Europameisterschaft bestreitet. Petrusis wechselt vom Niederländischen BeNe-Liga Klub JMS / Hurry Up und wird ebenfalls die rechte Angriffsseite verstärken. Auch der erfahrene Torhüter Christian Ruppert, der letzte Saison immer wieder aushalf, wenn Not am Mann war, wird Grgic kommende Runde zur Verfügung stehen, genauso wie Rückraumshooter Alexey Wetz, der vergangene Saison einen Großteil der Spiele wegen eines Kreuzbandrisses verpasst hatte und jetzt wieder angreifen möchte. Die Verantwortlichen der VTZ halten aber weiterhin Ausschau nach potentiellen Neuzugängen um den kleinen Kader auch in der Breite weiter zu verstärken.

(Trainer Danijel Grgic (mitte) mit Tom Paetow (links) und Dusan Maric (rechts))

Auch wenn die Herausforderung eine Neue ist, will Grgic dennoch an seiner Vorbereitung nur wenig ändern. „Die Vorbereitung wird genauso wie die beiden letzten Jahre ablaufen. Sie wird vielleicht ein Stück intensiver sein aber wir werden zunächst versuchen unsere Neuzugänge zu integrieren und unser Spiel zu modifizieren. Am Trainingspensum wird sich aber nichts ändern“, sagt Grgic. Wer den ehemaligen kroatischen Nationalspieler kennt, weiß, dass er immer großen Wert auf die Fitness und Verletzungsprävention legt. Highlight der Vorbereitung dürfte aber auf jeden Fall der in Merzig ausgetragene Ernst-Thiel-Cup werden, wo sich die Saarpfälzer neben den Ligakonkurrenten TuS Dansenberg und HG Saarlouis auch noch mit Mannschaften wie Bregenz Handball, der SG BBM Bietigheim, den Eulen Ludwigshafen, dem RTV 1879 Basel oder USDK Dunkerque messen können. Nur eine Woche danach geht es für die Mannschaft um Kapitän Philip Wiese in die Schweiz zu einem viertägigen Trainingslager, ehe dann am Freitag, dem 24.08.2018, um 20 Uhr in der Zweibrücker Westpfalzhalle der Startschuss mit dem Heimspiel gegen die Bundesligareserve der Rhein-Neckar Löwen ertönt.

Was die Zielsetzung angeht, weicht Grgic von seinem bei der VTZ eingeführten Standard auch für die kommende Runde nicht ab. „ Wir wollen wie immer jedes Spiel gewinnen, auch wenn wir natürlich wissen, dass es dieses Jahr ungleich schwieriger wird. Wir hoffen, dass wir das Unmögliche möglich machen können und am Ende der Saison den Klassenerhalt feiern. Wir machen uns aber keinen Druck, denn wir sind uns dessen bewusst, dass wir für alle der Absteiger Nummer Eins sind und keiner mit uns rechnet. Wir können nur überraschen“, gibt sich der ehemalige Profi betont gelassen. Angesprochen auf seine Wünsche für die kommende Runde erklärt er: „ In erster Linie wünsche ich mir für meine Mannschaft, dass alle gesund bleiben und von Verletzungen verschont bleiben. Ansonsten wünsche ich mir für uns alle, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen, unsere Ziele erreichen und das wir dieses Jahr genießen, sowie einen weiteren Schritt nach vorne in unserer Entwicklung machen, unabhängig davon, ob Spieler oder Trainer.“

Man darf auf jeden Fall gespannt sein, wie sich die VTZ in der 3. Liga schlagen wird. Selten war Staffel Süd so stark und ausgeglichen besetzt, was aber auch gleichzeitig bedeutet, dass es selten so schwer die Klasse zu halten. Wenn die VTZ es schafft die Euphorie aus der letzten Saison mit in die neue Runde mitzunehmen und in den entscheidenden Spielen über sich hinauswächst, kann das Wunder aber vielleicht dennoch gelingen. Wichtig hierfür ist vor allem ein guter Start in die Runde. Der Spielplan meint es schon mal gut mit den Zweibrückern, die vier der ersten sechs Partien zuhause austragen können.

Kader VT Zweibrücken-Saarpfalz:

Yannic Klöckner (Tor), Christian Ruppert (Tor), Richard Wilga (LA), Tom Paetow (RM/LA), Philip Wiese (RL/KR), Martin Mokris (RL/RM/RR), Alexey Wetz (RL/RM/RR), Tomas Kraucevicius (RR), Laurynas Petrusis (RR/RA), Dusan Maric (RA), Jacob Brauns (RA), Tobias Stauch (RA), Wladislaw Kurotschkin (KR), Robin Schweitzer (KR)

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