• VTZ II müht sich zum Sieg gegen den TV Merchweiler III

    VTZ II müht sich zum Sieg gegen den TV Merchweiler III

    Die zweite Mannschaft der VTZ bleibt in der Bezirksliga Ost weiterhin dem Spitzenduo dicht auf den Fersen. Im ersten Spiel des Jahres gewinnt die VTZ II knapp mit 29:28 (16:11) gegen den TV Merchweiler III. Nach klarer Führung in der ersten Halbzeit kommen die routinierten Gäste zurück und können sogar kurzzeitig die Partie drehen. Am Ende haben die Hausherren aber den längeren Atem und das Quäntchen Glück. Bester Werfer der Partie war VTZ-Rückraumspieler Tobias Stauch mit acht Treffern. Read More
  • Rifel verlängert, Rolshausen kommt

    Rifel verlängert, Rolshausen kommt

    Die Personalplanung der VTZ kommt so langsam aber sicher auf Touren. Nachdem Klöckner und Kraucevicius bereits ihre Zusage für die kommende Runde gegeben haben, konnte jetzt auch mit Dominik Rifel der nächste wichtige Eckpfeiler der Mannschaft gehalten werden. Auch einen ersten Neuzugang gibt es zu vermelden. Mit Linksaußen Hendrik Rolshausen kommt ein alter Bekannter zurück zu den Rosenstädtern. Read More
  • Klöckner und Kraucevicius verlängern ihre Verträge

    Klöckner und Kraucevicius verlängern ihre Verträge

    Die VTZ Saarpfalz beginnt früher als zunächst gedacht den Neuaufbau. Die beiden VTZ-Urgesteine Kai Schumann und Philip Wiese übernehmen bereits ab dieser Rückrunde die Mannschaft und wollen den Absteiger aus der 3. Liga Schritt für Schritt wieder nach vorne bringen. Doch nicht nur im Coaching sind die beiden derzeit gefragt, sondern auch bei der Kaderplanung für die kommende Saison reiht sich ein Termin an den anderen. Umso erfreulicher ist es für das neu Duo auf der VTZ-Bank, dass die ersten Gespräche bereits Früchte tragen. Mit Rückraumspieler Tomas Kraucevicius und Torwart Yannic Klöckner haben zwei der wichtigsten Eckpfeiler der Mannschaft ihre Zusage für die kommende Runde gegeben. Read More
  • „Die Rückrunde nutzen um unsere Ideen umzusetzen“

    „Die Rückrunde nutzen um unsere Ideen umzusetzen“

    Turbulente Wochen liegen hinter den Handballern der VTZ. Ende November entschieden Grgic und der Vorstand der VTZ ihre Zusammenarbeit zum Saisonende zu beenden. Der enorme Aufwand, den Grgic mit Beruf und Handball betrieben hatte, hatte Spuren hinterlassen. Nur wenig später präsentierte die VTZ mit dem Trainerduo Wiese/Schumann die Nachfolger von Grgics Erbe. Geschuldet einer nicht enden wollenden Verletzungsmisere und dem kleinen Kader, konnten die Rosenstädter seit der Bekanntgabe der Trennung allerdings nur noch einen Punkt aus vier Partien ergattern. Noch vor Jahreswechsel entschieden sich dann alle Parteien nach intensiven Überlegungen dazu, die Zusammenarbeit ab sofort zu beenden. Beide Seiten betonen sehr deutlich, dass die sofortige Trennung in beiderseitigem Einvernehmen geschehen ist. Diese Trennung bietet dem neuen Trainerteam der VTZ nun die Möglichkeit der frühzeitigen Einarbeitung und Umsetzung ihre Ziele und Pläne. Read More
  • Vorzeitige Trennung - VTZ-Handballer und Trainer Danijel Grgic beenden die Zusammenarbeit ab sofort

    Vorzeitige Trennung - VTZ-Handballer und Trainer Danijel Grgic beenden die Zusammenarbeit ab sofort

    Noch vor Ende des alten Jahres trafen sich VTZ-Trainer Danijel Grgic und der Vorstand der VTZ-Handballer zu einem Gespräch. In dieser Runde haben beide Parteien die aktuelle Situation der Saison 2019/2020 beleuchtet. Nach intensiver Überlegung von Trainer Grgic und dem VTZ-Vorstand sind beide zum Entschluss gekommen, die Zusammenarbeit ab sofort zu beenden. Ursprünglich sollte die Trennung erst gegen Ende der Saison 2019/2020, also im Juni 2020, erfolgen. Read More
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Die Personalplanung der VTZ kommt so langsam aber sicher auf Touren. Nachdem Klöckner und Kraucevicius bereits ihre Zusage für die kommende Runde gegeben haben, konnte jetzt auch mit Dominik Rifel der nächste wichtige Eckpfeiler der Mannschaft gehalten werden. Auch einen ersten Neuzugang gibt es zu vermelden. Mit Linksaußen Hendrik Rolshausen kommt ein alter Bekannter zurück zu den Rosenstädtern.

Dominik Rifel bleibt den VTZ-Fans erhalten. Der sympathische und zurückhaltende Rückraumspieler brauchte nicht lange um seinen auslaufenden Vertrag bei der VTZ zu verlängern. Rifel, der in der aktuellen Saison vorwiegend in der Abwehr zum Einsatz kommt, hat diese Saison von Anfang an gezeigt, wie wichtig er für die Mannschaft ist. Lediglich im Angriff hat er noch nicht sein ganzes Potential gezeigt, denn der hochveranlagte Rückraumspieler ist nicht nur körperlich sondern auch technisch bestens ausgebildet. Wenn es dem neuen Trainerduo gelingt bei ihm die letzten paar Prozent heraus zu kitzeln, hat die VTZ einen der komplettesten Allrounder der Liga in ihren Reihen, der das Spiel der Zweibrücker über die nächsten Jahre prägen kann. Erfreulich in diesem Zusammenhang ist für die Verantwortlichen der Saarpfälzer vor allem, dass Rifel keinerlei Gedanken daran verschwendet hat den Verein zu verlassen. „Ein Wechsel kam für mich nicht in Frage“, bekräftigt er nochmals seine Entscheidung. „Dominik ist ein ruhiger und sachlicher Spieler, der sehr gut in der Abwehr ist. Er hat schon letztes Jahr bei der HG Saarlouis gezeigt, dass er auch das Niveau für die Klasse oberhalb hat, denn, gerade in der Defensive, hat er sehr viele Spielzeiten bekommen. Seine Stärke ist, dass er ein sehr gut ausgebildeter Spieler ist, der sehr ballsicher ist. Zudem ist er auf allen Rückraumpositionen einsetzbar und sogar am Kreis. Er ist ein Allrounder, den wir noch stärker machen wollen“, beschreibt Coach Wiese seine Allzweckwaffe. Von neuen Trainerteam erhofft sich Rifel, dass es frischen Wind und neue Motivation reinbringt. Für die jetzige Saison erhofft er sich weiterhin, dass alle Jungs die Rückrunde weitestgehend von Verletzungen verschont bleiben und wieder mit Spaß und neuer Motivation in die richtige Spur finden.

Für die linke Außenposition konnte Saarlandligaspieler Hendrik Rolshausen gewonnen werden. Zurzeit spielt er noch bei der SGH Sankt Ingbert und ist Woche für Woche unter den besten Torschützen zu finden. Bevor er zur SGH Sankt Ingbert gewechselt war, hatte Rolshausen bereits zwei Jahre lang das Trikot der VTZ getragen. Im ersten Jahr wurde er mit den Zweibrückern Pokalsieger, entschied sich aber nach der Saison aus beruflichen Gründen etwas kürzer treten. Dennoch hat er der VTZ nicht den Rücken zugekehrt, sondern ging fortan für die zweite Mannschaft der Saarpfälzer in der Saarlandliga auf Torejagd. Hier bewies er nicht nur auf Außen, sondern auch auf Rückraummitte seine Qualitäten, konnte aber dennoch den späteren Abstieg aus der Saarlandliga nicht verhindern. So wechselte er dann zur SGH, wo er sich schnell integrieren konnte und gute bis sehr gute Leistungen zeigte. Der Kontakt nach Zweibrücken war aber nie abgebrochen. „Ich habe mich damals bei der VTZ sehr wohl gefühlt und habe mit vielen Jungs über die Jahre auch den Kontakt nicht abreißen lassen. Der Wechsel war nicht leicht für mich, da ich in Sankt Ingbert sehr an meinem derzeitigen Team hänge und dort in den letzten beiden Jahren viele gute Freunde gefunden habe. Ausschlaggebend war am Ende, das Gesamtkonzept der VTZ. Ich denke, dass mit Philip und Kai ein neues Kapitel bei der VTZ geschrieben wird und ich möchte ein Teil davon sein“, erklärt Rolshausen seine Gründe für den Wechsel. Bei der VTZ bekommt er aber auch gleichzeitig die Chance sich wieder höherklassig zu beweisen, was einen weiteren Wechselgrund darstellt. Seine frühe Wechselentscheidung zur VTZ begründet Rolshausen wie folgt: " Die SGH, als auch andere Vereine, mit den ich in Kontakt stand, haben Deadlines vorgegeben, bis wann ich mich entscheiden sollte. Dementsprechend musste ich mich binnen gewisser Fristen entscheiden. Ich habe mich für die VTZ entschieden, weil mir die Trainer und der Vorstand ein gutes Konzept vorgelegt haben. Mit den beiden Trainern kam ich immer super zurecht und auch zu einigen Spielern, die bereits zugesagt haben, wie Dominik, habe ich einen guten Draht. Ich vertraue drauf, dass Kai und Philip ein gutes Team auf die Beine stellen werden.“ So viel Vertrauen er in das neue Trainerteam setzt, so viel wird auch ihm seitens Verein entgegengebracht, wie Wiese bestätigt: „Bei Hendrik freut es mich besonders, dass wir ihn dazu bewegen konnten erneut nach Zweibrücken zu kommen. Ich weiß von den Gesprächen mit ihm, dass es ihn noch mal gereizt hat höherklassig zu spielen. Aktuell spielt er in der Saarlandliga eine sehr starke Saison. Ich bin aber auch der Meinung, dass er damals, als er uns verließ, noch nicht ganz sein volles Potential entfalten konnte. Wir haben seinen Werdegang stetig beobachtet. Er ist flexibel einsetzbar, also nicht nur auf Linksaußen, sondern auch mal im Rückraum und kann auch Abwehr spielen. Er ist ein ganz netter, ruhiger Charakter und sehr klar in seinen Gedanken. Ich bin mir sicher, dass er uns nächste Saison sehr weiterhelfen wird.“

Den ersten Zusagen und Neuzugängen sollen demnächst schon weitere folgen.

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