• VTZ empfängt die HSG Rhein-Nahe Bingen

    VTZ empfängt die HSG Rhein-Nahe Bingen

    Am Sonntag, dem 20.10.2019, um 18 Uhr empfängt die VTZ Saarpfalz in der heimischen Westpfalzhalle die HSG Rhein-Nahe Bingen. Beide Mannschaften haben im bisherigen Saisonverlauf viel Licht aber auch Schatten gezeigt. Für die VTZ geht es darum den Anschluss an das obere Tabellendrittel nicht zu verlieren. Die HSG hingegen möchte sich weiter ans Mittelfeld heranpirschen. Beide Mannschaften befinden sich im Umbruch und brauchen Punkte um weiter in Ruhe arbeiten zu können. Read More
  • VTZ II gibt sicher geglaubten Sieg aus der Hand

    VTZ II gibt sicher geglaubten Sieg aus der Hand

    Die zweite Mannschaft der VTZ handelte sich am vergangenen Wochenende einen Punktverlust der ganz bitteren Art ein. Gegen die SGH Sankt Ingbert II kamen die Jungs von Trainer Marek Galla auswärts nicht über ein 20:20 (6:11) hinaus. Wenn man bedenkt, dass sie in der 46. Spielminute noch mit sieben Toren geführt haben, ist dieser Punktverlust umso bitterer. Bester Werfer der Partie war der talentierte VTZ-Jugendspieler Moritz Michel mit acht Treffern. Read More
  • „Ich bin froh, dass wir hier bestehen konnten“

    „Ich bin froh, dass wir hier bestehen konnten“

    Die VTZ Saarpfalz zeigt gut erholt von der Derbyniederlage. Bei ihrem Auswärtsspiel bei der HSG Kastellaun/Simmern zeigen die Jungs um das Kapitäns-Duo Paetow/Mokris nach anfänglichen Schwierigkeiten eine insgesamt gute Leistung. Mit dem 22:26 (13:14) Sieg konnten sich die Saarpfälzer um zwei Plätze verbessern und belegen zurzeit den fünften Rang in der Oberliga-RPS. Bester Zweibrücker Werfer war Linksaußen Richard Wilga mit sieben Treffern. Read More
  • VTZ auswärts beim ersten Verfolger

    VTZ auswärts beim ersten Verfolger

    Die ersten Wochen der neuen Oberliga-RPS-Saison verliefen aus Sicht der VTZ Saarpfalz mit vielen Höhen und Tiefen. Vor allem das letzte Wochenende war für die Saarpfälzer eine bittere Angelegenheit. Gegen den Meisterschaftsfavoriten und Lokalrivalen SV 64 Zweibrücken zeigte die Mannschaft von VTZ-Trainer Danijel Grgic eine insgesamt gute Vorstellung und hatte den Favoriten am Rande einer Niederlage. Am Ende mussten sie sich jedoch knapp mit 23:24 geschlagen geben. Durch diese Niederlage rutschte der Absteiger aus der 3. Liga bis auf den siebten Rang ab. Erster Verfolger auf dem achten Tabellenplatz ist die HSG Kastellaun/Simmern, die die Zweibrücker am Samstag um 19:30 Uhr empfängt. Read More
  • VTZ verliert Lokalderby nach großem Kampf

    VTZ verliert Lokalderby nach großem Kampf

    Es war mal wieder das erhoffte Handballfest. Wie in der Vergangenheit schon so oft, war es auch gestern Abend wieder Handball der Extraklasse, den beide Mannschaften den 1200 Zuschauern geboten haben. Anders als in den vergangenen Duellen, war es diesmal der SV 64 Zweibrücken, der den Sieg davontragen konnte. Mit 23:24 (10:10) schlugen sie die VTZ Saarpfalz und konnten sich hier vor allem bei Torhüter Marko Ivankovic bedanken, der mit 15 Paraden maßgeblichen Anteil am Erfolg hatte. Bester Werfer der Partie war VTZ-Kapitän Tom Paetow mit neun Treffern. Read More
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Das letzte Fünkchen Hoffnung ist erloschen. Die VTZ Saarpfalz steigt am drittletzten Spieltag endgültig aus der 3. Liga ab. Das 34:27 (16:13) beim TSB Heilbronn-Horkheim war ein Spiegelbild der gesamten Runde. Bis in die 38. Minute konnte der Aufsteiger ganz passabel mithalten, ehe die Konzentration nachließ und die Gastgeber entscheidend davonzogen. Bester Werfer der VTZ war Tom Paetow mit sieben Treffern.

„Bis zum 19:18 haben wir gut mitgehalten. Danach kriegen wir aber einige dumme Zeitstrafen und es wurde sehr schwer. Nachdem wir die Gastgeber etwas ärgern konnten, haben die angefangen besser und vor allem aggressiver Abwehr zu spielen. Unsere Abwehr hingegen hat zu oft dumm agiert und war nicht aggressiv genug. Zudem kam dazu, dass wir heute keine Torwartleistung hatten. Am Ende verlieren wir dann zu hoch, weil wir zu undiszipliniert spielen und im Angriff jeder meint er müsse auf das Tor werfen“, fand VTZ-Coach kritische Worte zur Leistung seiner Truppe. Mit dieser Niederlage ist der Abstieg der VTZ Saarpfalz besiegelt.

Nach guten Anfangsminuten gingen die Gäste mit 1:2 (3.) in Führung, was auch die letzte in der gesamten Partie bleiben sollte. Drei Minuten später führten die Gastgeber 4:2 und erhöhten wenig später auf 5:2. Diesen Vorsprung sollten sie bis zum Halbzeitpfiff behaupten, wobei die Saarpfälzer zwischenzeitlich bereits mit 14:9 (25.) ins Hintertreffen gerieten. Bis zum Halbzeitpfiff konnte der Rückstand nochmals reduziert werden. Der 16:13-Halbzeitstand hielt die Hoffnung auf eine Überraschung am Leben.

Zu Beginn der zweiten Hälfte kamen die Gäste aus der Rosenstadt besser aus der Kabine und verkürzten 38. Spielminute auf 19:18. Hoffnung machte sich breit. Doch es sollte mal wieder nicht sein. Die Hausherren zogen jetzt die Zügel an. Der Vorjahresmeister der Oberliga-RPS hatte dem nichts entgegenzusetzen und verstrickte sich wieder in unnötige Einzelaktionen und unvorbereitete Würfe. Diese einfachen Fehler ermöglichten es den Horkheim Hunters langsam aber sicher die Partie zu entscheiden. Nach einem verwandelten Siebenmeter von Felix Kazmeier, der mit elf Treffern bester Werfer der Partie war, zum 29:22 (53.) war die Vorentscheidung gefallen. Am Ende gewann der TSB Heilbronn-Horkheim auch in der Höhe verdient mit 34:27 und kletterte mit diesem Sieg auf den vierten Rang.

„Jetzt sind wir endgültig abgestiegen. Mund abputzen und nächstes Jahr Neuanfang“, richtet Grgic unmittelbar nach der Partie bereits den Blick nach vorne. Zuvor gilt es aber noch zwei Mal alles in die Waagschale zu werfen und sich mit Anstand aus der Liga zu verabschieden. Nach der Osterpause empfangen die Rosenstädter den SV Salamander Kornwestheim zum letzten Heimspiel der Saison. Am letzten Spieltag geht es nach Pfullingen.

Für die VTZ spielten:

Yannic Klöckner, Christian Rupper im Tor, Tom Paetow 7, Martin Mokris 6/3, Wladislaw Kurotschkin 4, Richard Wilga 3, Tomas Kraucevicius 3, Philip Wiese 2, Laurynas Petrusis 1, Robin Schweitzer 1, Rade Radjenovic, Jacob Brauns, Tobias Stauch

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