• „Für mich persönlich war es eine enttäuschende Saison“

    „Für mich persönlich war es eine enttäuschende Saison“

    Das Abenteuer 3. Liga endet für die VTZ Saarpfalz nach nur einer Saison. Der Aufsteiger kann in der ersten Saisonhälfte noch gut mithalten. Zu Beginn der Rückrunde verlassen sie sogar kurzzeitig nach Siegen gegen die direkten Konkurrenten die Abstiegsränge. Dann aber verließ die Mannschaft von Trainer Danijel Grgic das Glück. Nach dem letzten Saisonsieg gegen den TVS Baden-Baden holten die Saarpfälzer in den darauffolgenden zehn Spielen nur noch einen Punkt und stiegen am Ende als Tabellenfünfzehnter ab. Nächstes Jahr will man in der Oberliga-RPS wieder eine gute Runde spielen und zu alter Stärke zurückfinden. Read More
  • 1. Sparkassen Fohlen-Cup für männliche und gemischte Mannschaften

    1. Sparkassen Fohlen-Cup für männliche und gemischte Mannschaften

    Die Meisterschaften sind entschieden, die Saison ist vorbei. Dennoch nehmen die Highlights bei der VTZ Saarpfalz kein Ende. Am 25.05.2019 steht der 1. Sparkassen Fohlen-Cup für männliche und gemischte Jugendmannschaften in der Westpfalzhalle auf dem Programm. In den Jahrgängen der F-, E- und D-Jugend können sich die angehenden Handballstars untereinander messen. Anmeldungen zum Fohlen-Cup sind noch bis Dienstag möglich. Read More
  • Schiedsrichteranwärterlehrgang

    Schiedsrichteranwärterlehrgang

    Liebe Mitstreiter, wir, die VTZ-Handballer, haben seit vielen Jahren ein Defizit im Bereich der Schiedsrichter. Zur Zeit haben wir auch keinen Schiedsrichternachwuchs. Dies kostet uns viele Strafgebühren und in Zukunft eventuell auch Punkteabzüge für die 1. Mannschaft. Der HVS hat nun einen Schiedsrichteranwärterlehrgang für den 25. Mai 2019 angesetzt. Bitte informiert euch auf der HVS Internetseite unter https://www.hvsaar.de/portal/aus-und-fortbildung/schiedsrichter/. Die Schiedsrichterei ist eine der wenigen bezahlten Tätigkeiten im Ehrenamtsbereich unserer Sportart. Auch die Fahrtkosten werden erstattet. Wir bitten deshalb unsere Vorstandsmitglieder, Übungsleiter, Betreuer und Helfer: Schaut euch um, sprecht ältere und jüngere Handballer, auch Jugendliche und Eltern an, ob sie sich nicht ausbilden lassen wollen, um dem Verein und der Sportart zu helfen. Bedenkt: Ohne Schiedsrichter wird es in Zukunft kein Handball mehr geben! Bitte meldet euch per Email oder Telefon auf der Geschäftsstelle. Telefon: 06332 91014-0 E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! In der Hoffnung auf reges Interesse Read More
  • „Es war ein ordentliches Spiel“

    „Es war ein ordentliches Spiel“

    Die VTZ Saarpfalz verliert ihr letztes Saisonspiel mit 38:29 (20:13) beim VfL Pfullingen und beendet die Saison auf dem vorletzten Rang. In einer munteren und temporeichen Partie erwies sich die Offensive der Gastgeber als zu stark für die Saarpfälzer, die der wenig entgegen zu setzten hatten. Bester Zweibrücker Werfer war Tom Paetow mit zehn Treffern. Read More
  • Ein letztes Mal Drittliga-Luft schnuppern

    Ein letztes Mal Drittliga-Luft schnuppern

    Die VTZ Saarpfalz reist am letzten Spieltag der Saison nach Pfullingen, wo sie sich vorerst ein letztes Mal in der 3. Liga Südstaffel mit einem Gegner messen werden. Am Samstag um 19 Uhr gilt es noch einmal ans Limit zu gehen und sich hoffentlich mit einem Erfolgserlebnis aus der Klasse zu verabschieden. Nächste Saison greifen die Schützlinge von VTZ-Coach Danijel Grgic dann wieder in der Oberliga-RPS an. Read More
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Ankündigung

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Mit dem TSB Heilbronn-Horkheim erwartet die VTZ Saarpfalz am Sonntag das wohl bis dahin größte Kaliber dieser Drittliga-Saison in einem Heimspiel in der Westpfalzhalle. Das Spiel beginnt um 17 Uhr und die Zweibrücker wollen den Favoriten nicht nur ärgern, sondern nach Möglichkeit auch niederringen. In Mitten der Vorbereitung auf die neue Partie können die Verantwortlichen der VTZ die Vertragsverlängerung von Coach Danijel Grgic, der sich für zwei weitere Jahre an die VTZ bindet, bekannt geben.

„Wir wollen damit ein klares Zeichen setzen, dass wir mit der Arbeit von Dado sehr zufrieden sind und mit ihm gemeinsam den Weg weitergehen wollen. Deswegen freuen wir uns als Verein sehr, dass der Vertrag für zwei weitere Jahre verlängert werden konnte“, erklärte VTZ-Vorstand Klaus Biehl, der schon fast euphorisch diese Nachricht weitergab. Trotz des aktuell drittletzten Rangs in der 3. Liga Süd gibt es bei der Trainerfrage keine Zweifel, dass man Grgic auch weiterhin das vollste Vertrauen schenkt. Damit ist für eine hoffentlich erfolgreiche Zukunft ein wichtiger erster Schritt gemacht. Weitere sollen schon bald folgen.

Im Hier und Jetzt müssen die Rosenstädter so langsam aber sicher mal wieder punkten, am besten doppelt. Der Abstand zum erweiterten Mittelfeld um Oppenweiler/Backnang, Haßloch und Pfullingen beträgt schon drei Punkte. Will man nicht schon früh abreißen lassen, müssen schleunigst Punkte her. Am vergangenen Wochenende konnte im Derby mit der TSG Haßloch immerhin schon mal einer eingefahren werden. „An sich mag ich keine Unentschieden, aber immer noch besser als nichts. Ich denke, dass wir als Mannschaft Charakter bewiesen haben. In den letzten Sekunden war mir auch nicht bange, dass wir unter Umständen wieder mit leeren Händen da stehen würden, denn so oder so konnten wir mit erhobenem Haupt vom Feld. Die Niederlage gegen Saarlouis tut aber immer noch weh“, sagt Dusan Maric, den die VTZ vor der Saison für die Position des Rechtsaußen verpflichtet hat. Der neue Flügelflitzer ist mit seiner bisherigen Saisonleistung nicht wirklich zufrieden und erklärt: „Bislang habe ich große Teile von dem, was ich gut kann, noch nicht gezeigt. Wir spielen uns aber als Mannschaft nach und nach immer besser ein und machen einen kleinen Schritt nach dem anderen. Ich bin mir sicher, dass ich der Mannschaft schon bald noch mehr helfen kann die wichtigen Punkte zu erobern, die wir für den Klassenerhalt brauchen.“ Maric wechselte vor der Saison aus Augustdorf in die Pfalz und lebt mit seiner Frau Jelena in Zweibrücken. Wenn man ihn von seiner neuen Umgebung reden hört, merkt man schnell, dass er sich gut in Zweibrücken eingelebt hat und ihm die Stadt gefällt. „Der Verein gefällt mir sehr gut. Ich denke, dass wir mit Dado einen Trainer haben, von dem wir alle sehr viel lernen können. Aber auch die Leute hier aus dem Umfeld des Vereins machen einen tollen Job, ohne dabei im Scheinwerferlicht zu stehen. Denen gilt mein persönlicher Dank für ihre Unterstützung. Ansonsten finde ich Zweibrücken als Stadt auch sehr schön, da ich ohnehin kein Freund großer Städte bin. Meine Frau und ich haben hier aber alles was wir brauchen“, schwärmt Maric von seiner neuen Heimat.

Am Sonntag gegen den TSB Heilbronn-Horkheim müssen aber die Jungs um Dusan Maric schon einen besonders guten Tagen erwischen, wenn man gegen den Tabellendritten was Zählbares mitnehmen will. Der TSB ist ausgeglichen besetzt und von allen Positionen gefährlich. Bester Schütze der Mannschaft von Volker Blumenschein ist Rückraumspieler Pierre Freudl, der nicht nur als Torschütze sondern auch Spielmacher zu glänzen weiß. Die Horkheim-Hunters erwischten einen bärenstarken Start in die Saison und gewann alle ihrer ersten sieben Partien. Dann kam das Heimspiel gegen die HSG Konstanz, dass mit 25:34 verloren ging, was an sich kein Beinbruch ist, aber wohl dennoch Spuren hinterließ. Von den darauffolgenden fünf Partien konnte nur noch eine gewonnen werden. Besonders bitter war hier vor allem das Unentschieden am vergangenen Wochenende gegen den Vorjahresmeister, SV Salamander Kornwestheim. Dass bei einer Führung wenige Sekunden vor dem Ende und Ballbesitz die Partie noch lange nicht entschieden ist, musste der TSB ganz bitter erfahren. Ähnlich wie bei der Partie der VTZ gegen Neuhausen, ließ man sich zu einem letzten Wurf verleiten, der vereitelt werden konnte und im direkten Gegenzug konnte der Angriff nur mit einem Foulspiel unterbunden werden, das mit einem Siebenmeter geahndet wurde. Anstatt den Sieg zu feiern blieb der Mannschaft um TSB-Rückraum Freudl nur die Trauer um den verlorenen Punkt. „Ich denke, dass sie nicht zu Unrecht auf dem dritten Rang stehen. Sie haben eine sehr stabile Abwehr und spielen ruhige Angriffe. Aber auch sie haben Schwächen, die wir am Sonntag ausnutzen wollen", erklärt Maric, ohne dabei auf die Schwächen näher einzugehen.

Klarer Favorit sind die Hunters, doch auch schon andere Favoriten haben gemerkt, dass man die VTZ Saarpfalz nicht einfach so im Vorbeigehen schlagen kann. Auch Maric sieht seine Jungs und sich keineswegs chancenlos. „Wir haben nichts zu verlieren und haben auch in den letzten beiden Spielen gezeigt, dass wir besser sind, als es unser aktueller Tabellenplatz vermuten lässt. Ich denke, dass wir mit einer guten Deckung und zwei starken Torhütern die Gäste im Angriff verunsichern können. Im eigenen Angriff müssen wir geduldig spielen und vielleicht sogar noch ein oder zwei Pässe mehr uns erlauben. Wichtig wird es sein, dass wir unsere eigenen Fehler, vor allem die technischen, auf ein Minimum reduzieren. Dann bin ich mir auch sicher, dass wir am Wochenende überraschen können“, zeigt sich Maric kämpferisch wie zuversichtlich.

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