• Sportlerwahl in der Rheinpfalz

    Sportlerwahl in der Rheinpfalz

    Unsere Jungs haben letztes Jahr eine Traumsaison gekrönt mit dem Aufstieg in die 3.Liga. Als bester Meister in der Historie der Oberliga-RPS haben sie sich die Meisterschaft mehr als nur verdient. Das sieht man auch so bei der Rheinpfalz, die die VTZ bei der diesjährigen Sportlerwahl als Mannschaft des Jahres nominiert hat. Damit unsere Jungs jetzt auch noch diesen Titel einheimsen können, wird Eure Hilfe gebraucht. Bis zum 18. Januar habt Ihr die Chance Euren Jungs Eure Stimme zu geben...einfach den Link unterhalb anklicken... https://www.rheinpfalz.de/sportlerwahl-zweibruecken/ Read More
  • „Die Hinrunde ist ein bisschen enttäuschend“

    „Die Hinrunde ist ein bisschen enttäuschend“

    Ein bewegtes Jahr liegt hinter den Handballern der VTZ. Im zweiten Jahr der Ära Grgic haben die Zweibrücker bereits früh die Chance den großen Wurf zu landen. Sie dominieren die Oberliga-RPS und feiern am Ende nach einer rekordträchtigen Saison die Meisterschaft und den Aufstieg in die 3. Liga. In der neuen Klasse wurde der steile Aufstieg der VTZ zunächst etwas abgebremst. Dennoch haben sie nach 17 von 30 Spieltagen gezeigt, dass der Klassenerhalt keineswegs utopisch ist. Read More
  • Die VTZ Saarpfalz wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

    Die VTZ Saarpfalz wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

    die VTZ Saarpfalz wünscht allen Spielern, Trainern, Betreuern Fans, Sponsoren und Unterstützern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2019. Euch allen alles Gute und vielen Dank für die vielfältige Unterstützung Eurer Vorstand der VTZ Saarpfalz Read More
  • Heimniederlage im Derby – Claussen nicht zu halten

    Heimniederlage im Derby – Claussen nicht zu halten

    Das große Pfalzderby zwischen der VTZ dem TuS Dansenberg war nur eine Halbzeit lang ein Kräftemessen auf Augenhöhe. In der zweiten Halbzeit hatte der Aufsteiger aus der Rosenstadt dem Tabellendritten nichts mehr entgegenzusetzen, der sich am Ende auch in der Höhe verdient mit 20:25 (10:11) durchsetzen konnten. Beste Spieler am Freitagabend waren der 10-fache Torschütze Jan Claussen und Torhüter Kevin Klier vom TuS Dansenberg. Bester VTZ-Schütze war Martin Mokris mit sechs Treffern. Read More
  • „Wenn wir gewinnen wollen, muss alles passen“

    „Wenn wir gewinnen wollen, muss alles passen“

    Wie kann man das Handball-Jahr schöner ausklingen lassen als mit einem Pfalzderby. Am Freitag ab 20 Uhr treffen in der Westpfalzhalle in Zweibrücken die VTZ Saarpfalz und der TuS Dansenberg aufeinander. Während die Zweibrücker mittlerweile auf den vorletzten Rang der 3. Liga Süd abgerutscht sind, grüßen die Dansenberger vom 4. Platz und könnten mit einem Sieg, bei gleichzeitigen Niederlagen der HBW Balingen-Weilstetten II sowie der Rhein-Neckar Löwen II, das Jahr sogar als Tabellenzweiter abschließen. Read More
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Die Handballer der VTZ kassieren ihre zweite Niederlage in Folge und rutschen auf einen Abstiegsplatz ab. Gegen den TuS Fürstenfeldbruck liegt der Aufsteiger in die 3. Liga über die gesamte Spielzeit in Rückstand und verliert am Ende mit 25:28 (11:14). Die Zweibrücker erlauben sich schlicht und ergreifend zu viele Fehler und müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie über weite Strecken der Partie unter ihren Möglichkeiten blieben. Erfreulich aus Zweibrücker Sicht ist aber, dass Kreisläufer Wladislaw Kurotschkin wieder mitwirken kann und gegen den TuS seine ersten Spielminuten in dieser Saison absolviert hat.

„Der Sieg ist auf jeden Fall verdient. Wir wollten an sich viel geduldiger spielen, was uns aber nicht gelungen ist“, erklärte VTZ-Coach Danijel Grgic beim Trainergespräch nach der Partie. Ziel war es wie vor 20 Jahren zu agieren mit zwei Kreisläufern und ruhigen Angriffen. Das ist seiner Mannschaft nur bedingt gelungen. Gegen die starke Deckung der Gäste, die mit Sicherheit zu den besten Defensiven der Liga zu zählen ist, fanden die Rosenstädter kaum Lösungen. So wurden sie immer wieder zu Würfen unter starker Bedrängnis gezwungen, die für den guten Michael Luderschmid im Gästetor leichte Beute waren. Dass es am Ende eine Niederlage mit nur drei Toren Unterschied wurde, lag auch daran, dass die Gäste nur bedingt zu überzeugen wussten. Man hatte Phasenweise das Gefühl, dass die Mannschaft von TuS-Trainer Martin Wild nur das Nötigste machte. Diesen Eindruck bestätigte auch Grgic nach der Partie. „Ich glaube, dass sie noch viel besser spielen können, wenn sie komplett sind“, sagte der ehemalige Profi. Bezeichnend hierfür auch, dass Wild bei seiner Analyse sich gerne des Wörtchens „eigentlich“ bediente. „Die Abwehr war eigentlich gut und wir haben eigentlich konzentriert gespielt. Wir haben aber in der ersten Halbzeit zu viel liegen lassen. Die Abpraller haben wir auch selten bekommen. Alles in Allem bin ich aber sehr zufrieden“, sagte der Gäste-Trainer.

Der Start in die Partie war aus Zweibrücker Sicht durchaus ordentlich. Die Abwehr stand und im Angriff wurde ruhig gespielt. Die Belohnung in Form von Toren blieb aber aus. Die Gäste nutzten die ersten Schwächen gnadenlos und führten nach knapp sechs Minuten mit 0:3. Rückraumshooter Tom Paetow erzielte dann aber schnell die beiden ersten Tore für die Gastgeber, die auf 2:3 (8.) verkürzen konnten. Dann aber schlichen sich weitere Fehler in das Spiel der Zweibrücker ein, die nach drei Toren des ganz starken Matthias Hild innerhalb von zwei Minuten mit 2:6 in Rückstand gerieten. Beim Stand von 4:8 (14.) aus Zweibrücker Sicht reagiert Grgic und nahm den bis dahin glücklosen Yannic Klöckner vom Feld. Der neue Mann im VTZ-Gehäuse, Sven Mevissen, rechtfertigte von der ersten Minute an seine Einwechslung und war fortan den Hausherren ein guter Rückhalt. Mevissen konnte unter anderem gleich alle vier Siebenmeter der Gäste vereiteln. Neben Mevissen wusste in der ersten Halbzeit vor allem Tomas Kraucevicius, der als Schütze wie Anspieler ein gutes Händchen bewies, im Rückraum der VTZ zu gefallen. Auch Gäste-Trainer Martin Wild bewies ein glückliches Händchen und wechselt Mitte der ersten Halbzeit Alexander Horner ein, der im Rückraum jetzt kaum zu halten war. Immer wieder fand er Lücken in der VTZ-Abwehr, teilweise auch dort, wo keine waren. Von den Außenpositionen blieben beide Mannschaft recht blass, sodass immer wieder das Glück über die Mitte gesucht wurde. So hielten die Gäste die VTZ immer auf Abstand, ohne sich aber weiter abzusetzen. Beim Stand von 11:14 wurden die Seiten gewechselt.

Zu Beginn der zweiten Hälfte hatte man kurz das Gefühl, als könnten die Saarpfälzer heute vielleicht doch etwas Zählbares mitnehmen. Sie verkürzten nach einem verwandelten Siebenmeter von Martin Mokris auf 14:15 (35.). Dem 14:16 durch den ganz starken Alexander Horner folgte ein Treffer von Kapitän Philip Wiese zum 15:16 (36.). In der Folge aber leisteten sich die Hausherren wieder einige Fehler zu viel und waren vielleicht auch etwas zu sehr beschäftigt mit den Unparteiischen Kraaz und Lay, die leider keine guten Tag erwischten und eine klare Linie in ihren Entscheidungen vermissen ließen, was bei beiden Mannschaften zu Unverständnis führte. Besser klar kamen aber damit die Jungs von Martin Wild, die sich auf 15:20 (39.) absetzen konnten. Den Kampf konnte man den Zweibrückern sicherlich nicht absprechen, aber um den Favoriten aus Fürstenfeldbruck in Gefahr zu bringen, war es schlicht und ergreifend zu wenig. Der TuS hielt den Vorsprung bis in die Schlussphase der Partie und nach dem Treffer des sehr agilen Matthias Hild zum 22:27 (56.) war man sich sicher, dass sie sich diesen Sieg nicht würden nehmen lassen. Zwar konnte die VTZ nach Treffern von zwei Mal Mokris und Tomas Kraucevicius nochmal auf 25:27 verkürzen. Doch der Favorit hatte auch hier die richtige Antwort parat und machte mit dem Treffer des besten Torschützen Alexander Horner den Deckel drauf.

„Es ist schade, denn die Chance war heute da. Wir sind früh einem Rückstand hinterhergelaufen und waren leider auch zu oft zu hektisch“, ärgerte sich Grgic nach der Partie. Diese Partie war nicht unbedingt etwas für das Selbstvertrauen. Dennoch gab es auch einige positive Erkenntnisse die gezogen werden konnte. Die wohl beste Neuigkeit ist aber, dass Wladislaw Kurotschkin zurück ist, auch wenn ihm die lange Pause anzumerken war. Gegen den TuS Fürstenfeldbruck hat es nur für wenige Minuten gereicht. Aber seine Rückkehr wird Grgic schon bald neue Möglichkeiten eröffnen. Vielleicht auch schon im großen Derby mit der HG Saarlouis am kommenden Freitag.

Für die VTZ spielten:

Yannic Klöckner (1-14, 2 Paraden), Sven Mevissen (11 Paraden, davon 4 Siebenmeter), Christian Ruppert (n. e.) im Tor, Tomas Kraucevicius 6, Martin Mokris 6/2, Tom Paetow 5, Rade Radjenovic 3, Philip Wiese 2, Richard Wilga 2, Dusan Maric 1, Jacob Brauns, Laurynas Petrusis, Robin Schweitzer, Alexey Wetz, Tobias Stauch, Wladislaw Kurotschkin

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