• „Die Jungs brennen darauf ihr wahres Gesicht zu zeigen“

    „Die Jungs brennen darauf ihr wahres Gesicht zu zeigen“

    Nach zwei Heimspielen in Folge steht am Samstag das nächste Auswärtsspiel für die Handballer der VTZ auf dem Programm. In der Rheintalhalle in Sandweier empfängt um 20 Uhr der TSV 1907 Baden-Baden die Mannschaft von Trainer Danijel Grgic, die vergangene Woche und bittere Heimniederlage hat gegen den TV Willstätt einstecken müssen. Nach der bislang schwächsten Saisonleistung brennen die Saarpfälzer darauf am Samstag wieder ihr wahres Gesicht zu zeigen. Read More
  • Schwache Vorstellung gegen den TV Willstätt bringt Heimniederlage

    Schwache Vorstellung gegen den TV Willstätt bringt Heimniederlage

    Auch nach dem vierten Saisonspiel warten die Handballer der VTZ auf den ersten Sieg in der 3. Liga Süd. Gegen den TV Willstätt verlor die Mannschaft von Trainer Danijel Grgic knapp, aber dennoch verdient, mit 26:28 (13:16). Nahezu über die gesamte Spielzeit erlaubten sich die Rosenstädter zu viele einfache, teilweise katastrophale, Fehler, die die Gäste bestraften. Der alles überragende Spieler an diesem Abend war TVW-Torhüter Gunther Zölle, der mit insgesamt 16 Paraden den Zweibrückern den Zahn zog. Beste Werfer der Partie waren Tomas Kraucevicius und Martin Mokris mit jeweils sieben Treffern. Read More
  • „Die Mannschaft will den ersten Heimsieg einfahren“

    „Die Mannschaft will den ersten Heimsieg einfahren“

    Die Handballer der VTZ bestreiten am Freitag ihr zweites Heimspiel in der 3. Liga Süd hintereinander. Sie empfangen um 20:30 Uhr den Mitaufsteiger TV Willstätt, der vom ehemaligen HSV Merzig-Hilbringen-Trainer Marcus Simowski gecoacht wird. Für beide Mannschaften wäre ein Sieg ungemein wichtig. Die Mannschaft der VTZ will an die gute Leistung aus dem Spiel gegen den TSV Neuhausen/Filder anknüpfen und den ersten Sieg einfahren. Read More
  • Erster Punktgewinn ein gefühlter Punktverlust

    Erster Punktgewinn ein gefühlter Punktverlust

    Die Handballer der VTZ sichern sich am Samstagabend beim 36:36 (18:20) gegen den TSV Neuhausen/Filder den ersten Punkt in der noch jungen Runde. So richtig freuen konnte man sich unmittelbar nach der Partie dennoch nicht, denn wenige Sekunden vor Ende der Partie war man in Führung und hatte Ballbesitz. Beste Zweibrücker waren der zehnfache Torschütze Tomas Kraucevicius und Torhüter Yannic Klöckner. Read More
  • „Wir rücken als Mannschaft näher zusammen“

    „Wir rücken als Mannschaft näher zusammen“

    Am kommenden Samstag empfangen die Handballer der VTZ den TSV Neuhausen/Filder zum Kellerduell der 3. Liga Süd. Beide Mannschaften verloren ihre beiden Auftaktpartien und finden sich nach dem zweiten Spieltag im Tabellenkeller wieder. Jetzt wollen beide so schnell wie möglich die ersten Punkte einfahren. Am besten schon am Samstag in der Westpfalzhalle. Anpfiff der Partie ist um 19 Uhr. Read More
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Die favorisierten Handballer des TuS Dansenberg gewinnen klar und völlig verdient das Pfalzderby gegen die VTZ mit 23:16 (12:8). Auch wenn die Niederlage klar ausgefallen ist, war Coach Danijel Grgic in der Summe dennoch zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, die auf wichtige Leistungsträger an diesem Abend verzichten musste. Bester VTZ-Torschütze war Ex-Dansenberger Alexey Wetz mit vier Treffern.

(Findet nach seiner schweren Verletzungen langsam aber sicher zu alter Stärke - Alexey Wetz)

„Auch ohne unsere Ausfälle wäre und ist es schwer hier etwas zu reißen. Summa summarum bin ich zufrieden wie es gelaufen ist“, sagte VTZ-Coach Danijel Grgic nach der Partie. Die VTZ musste neben Wladislaw Kurotschkin und Philip Wiese, auch noch auf die Nummer Eins im Tor Yannic Klöckner verzichten, der die ganze Woche krankheitsbedingt nicht zur Verfügung stand. Kurzfristig wurde auch entschieden, dass Rückraumshooter Tom Paetow, der immer noch an einer Sprunggelenksverletzung laboriert, nur im äußersten Notfall eingesetzt wird. „Ich habe diese Woche weniger gemacht, aber irgendwie wird es nicht besser sondern eher schlimmer. Ich hätte heute gerne gespielt“, sagte der sichtlich enttäuschte VTZ-Rückraumspieler nach der Partie, der beim Ligaauftakt in der Woche zuvor noch der herausragende Spieler auf Seiten der VTZ war. Tomas Kraucevicius lief stark gehandicapt auf. Seine Verletzung an der Wurfhand machte ihm deutlich zu schaffen. Am Samstagmorgen konnte die VTZ aber noch die Verpflichtung von Rade Radenovic abschließen, der in Dansenberg auch seine ersten Spielminuten machte. Der 19-jährige Serbe verstärkt den Rückraum der Saarpfälzer, soll aber zunächst erst langsam an die Mannschaft herangeführt werden.

Grgic begann die Partie mit gleich vier Änderungen gegenüber der Vorwoche. Im Tor begann Neuzugang Sven Mevissen, während im Rückraum Alexey Wetz und Laurynas Petrusis Wiese und Kraucevicius ersetzten. Auf Rechtsaußen bekam der junge Jacob Brauns das Vertrauen vom Trainer ausgesprochen. Trotz all dieser Umstände gehörte die Anfangsphase den Rosenstädtern, die nach etwas mehr als zwei gespielten Minuten bereits 0:3 in Front lagen. Die Abwehr der VTZ stand gerade zu Beginn der Partie recht sicher und auch Sven Mevissen im Tor der VTZ zeigte eine solide Vorstellung. Der junge Robin Schweitzer, der die ganze Last am Kreis nach dem Ausfall von Wiese und Kurotschkin zu tragen hatte, zeigte auch in der Abwehr auf der Position hinten Mitte eine gute Leistung. Die Mannschaft von TuS-Trainer Marco Sliwa ließ sich aber davon keineswegs beirren und spielte ruhig weiter. Nach dem zwischenzeitlichen 1:4 (7.) durch VTZ-Linksaußen Richard Wilga, konnten die Gastgeber nach Treffern Marc-Robin Eisel und Alexander Schulze in der zehnten Spielminute zum 4:4 ausgleichen. Die VTZ hielt auch in der Folge an ihren taktischen Vorgaben fest. Mit langen Angriffen und dem Spiel mit zwei Kreisläufern wurde immer wieder versucht sich Räume in der Nahwurfzone zu schaffen, oder eben über den Kreis zum Erfolg zu kommen. Mit Würfen über den Rückraum war die Dansenberger Abwehr, die über die Partie hinweg mehr als zehn Bälle blocken konnte, nicht zu knacken. Stand die Abwehr der Gastgeber mal nicht, war da immer noch ein Kevin Klier im Gehäuse, der sich im Laufe der Partie zu steigern wusste. Bis zum 6:7 (14.) konnte die VTZ die Partie offen gestalten. In der Folge aber übernahm der Favorit das Kommando. Mit der Einwechslung von Marc-Robin Eisel für den schwachen Loic Laurent bekam das Spiel des TuS Dansenberg mehr Struktur. Auch in der Abwehr hatten sie sich auf die Zweibrücker Taktik eingestellt und blieben in den folgenden 13 Spielminuten ohne Gegentreffer. VTZ-Rückraumspieler Alexey Wetz, der eine gute Vorstellung bot, gelang es dann die torlosen Minuten zu unterbrechen und auf 11:8 zu verkürzen. Den letzten Treffer der ersten Halbzeit besorgte Alexander Schulze, der am Ende auf sechs Treffer kam und bester Torschütze der Partie wurde. Beim Stand von 12:8 wurden die Seiten gewechselt. „Die erste Halbzeit war sehr gut. Wir haben vorne diszipliniert und sehr ruhig gespielt, aber auch gut verteidigt“, lobte Grgic die ersten 30 Minuten seiner Truppe.

Ähnlich wie in der ersten Halbzeit, gehörten auch die ersten Minuten der zweiten Hälfte der VTZ. Nach einem Treffer von Laurynas Petrusis hatten die Saarpfälzer in der 37. Spielminute auf 14:12 verkürzt, um dann aber erst einmal einzubrechen. Die Angriffsbemühungen wurden jetzt hektischer, was der TuS mit schnellen Gegenstößen bestrafte. „Wir verfallen wieder in alte Muster“, bemängelte Grgic die zweite Halbzeit nach der Partie. Das Spitzenteam des TuS Dansenberg lässt sich nicht lange bitten und zieht, angepeitscht von ihren heißblütigen Fans, auf 18:12 davon. Grgic nimmt stinksauer die Auszeit um seine Mannschaft neu einzustellen. Das bleibt zunächst ohne Erfolg, denn im Angriff ging jetzt nichts mehr und die Gastgeber konnten nach einem Treffer von Luca Munzinger sogar auf 19:12 (47.) vorentscheidend in Führung gehen. Die VTZ, die kämpferisch eine tadellose Leistung auf die Platte brachte, mühte sich nach Kräften, konnte aber den TuS keineswegs mehr in Gefahr bringen, obwohl die Mannschaft von Marco Sliwa dabei nur bedingt zu glänzen wusste und sicherlich noch besser spielen kann. „Es war kein schönes Spiel, aber ein Kampfspiel. Mit der Abwehr und den 16 Gegentoren kann ich gut leben“, sagte Sliwa nach der Partie. Der Favorit ließ sich nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und gewann am Ende auch in der Höhe verdient mit 23:16.

„Mit der Niederlage an sich kann ich gut leben. Nur 16 Tore zu werfen, ist aber auf jeden Fall zu wenig. Wir müssen jetzt weiter arbeiten und versuchen in den nächsten drei Partien zu punkten“, sagte Grgic beim anschließenden Trainergespräch. Nächste Woche empfangen sie den TSV Neuhausen/Filder, ehe dann die zwei Partien gegen die Aufsteiger aus Willstätt und Sandweier auf dem Programm stehen.

Für die VTZ Saarpfalz spielten:

Sven Mevissen (1-60, 7/1), Christian Ruppert (n.e.), Alexey Wetz 4, Laurynas Petrusis 3, Richard Wilga 3, Martin Mokris 2/1, Robin Schweitzer 2, Dusan Maric 1, Tomas Kraucevicius 1, Rade Radenovic, Jacob Brauns, Tom Paetow (n.e), Tobias Stauch (n.e.)

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