• Trainingslager in der Schweiz ein voller Erfolg

    Trainingslager in der Schweiz ein voller Erfolg

    Knapp zwei Wochen vor Beginn der Saison in der 3. Liga sind die Handballer der VTZ voll im Vorbereitungsstress. Am Wochenende stand aber für die Jungs von VTZ-Trainer Danijel Grgic ein etwas anderes Programm auf dem Plan. Im Trainingslager im Schweizer Visperterminen ging es nicht nur darum das Zusammenspiel weiter zu festigen, sondern vor allem auch darum mal neue Reize zu setzen. So ging es für die Zweibrücker bei einer drei stündigen Klettertour hoch hinaus. Read More
  • Trotz zufriedenstellender Leistung fader Beigeschmack – Torwart Sven Mevissen verstärkt die VTZ

    Trotz zufriedenstellender Leistung fader Beigeschmack – Torwart Sven Mevissen verstärkt die VTZ

    Die Handballer der VTZ verlieren ihre drei Auftritte beim Ernst-Thiel-hummel-Cup und schließen das Turnier als Achter ab, was bei dieser namenhaften Konkurrenz auch kaum anders zu erwarten war. Dennoch zeigte man sich auf Zweibrücker Seite recht zufrieden mit den eigenen Auftritten und dem Turnier an sich. Zwei Verletzungen trüben jedoch den guten Eindruck, denn die Grgic-Jungs hinterlassen haben. Kreisläufer und Führungsspieler Wladislaw Kurotschkin fällt mit Mittelfußbruch mindestens acht Wochen aus und auch Neuzugang Dusan Maric fällt vorerst mit einer Schulterprellung aus. Dafür hat sich aber auf der Torhüterposition etwas getan. Read More
  • VTZ-Handballer erstmals bei Ernst-Thiel-hummel-Cup dabei

    VTZ-Handballer erstmals bei Ernst-Thiel-hummel-Cup dabei

    Seit drei Wochen befindet sich der Zweibrücker Drittligist, VTZ Saarpfalz, in der Vorbereitung auf die kommende Saison. Das vorläufige Highlight erwartet sie bereits an diesem Wochenende mit dem überregional bekannten und immer sehr stark besetzten Ernst-Thiel-hummel-Cup. Das Teilnehmerfeld ist bestückt mit fünf europäischen Erstligisten sowie noch drei deutschen Drittligisten, inklusive der VTZ, die erstmals dran teilnehmen wird. Für VTZ-Trainer Danijel Grgic ist dieses Turnier der willkommene Start in die handballspezifische Belastung. Read More
  • Stadtfest 2018 - Herzlichen Dank an alle Helfer !

    Stadtfest 2018 - Herzlichen Dank an alle Helfer !

    Wir möchten uns bei allen tatkräftigen Helfern und Unterstützern ganz herzlich bedanken.Durch eueren großartigen Einsatz und euere Hilfe, konnten wir das Stadtfest 2018 auch wieder erfolgreich abschließen !!! Es hat wie immer Spass mit euch gemacht !!! Nochmals herzlichen Dank ! Der gesamte Vorstand VTZ Saarpfalz   Read More
  • „Wir möchten das Unmögliche möglich machen“

    „Wir möchten das Unmögliche möglich machen“

    Die Handballer der VTZ starten in die Vorbereitung auf die neue Saison. Der Oberliga-RPS-Meister des Vorjahres wurde der Staffel Süd der 3. Liga zugeordnet, die die wohl stärkste der vier Staffeln sein wird. Der Kader der Vorsaison konnte im Kern zusammengehalten werden und wurde mit drei neuen Spielern verstärkt. Dennoch sehen nicht wenige in den Zweibrückern den ersten Abstiegskandidaten, der sich aber davon keineswegs entmutigen lässt und voller Vorfreude dem Auftakt am 24.08.2018 zuhause gegen die Rhein-Neckar Löwen II entgegenfiebert. Read More
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Die VTZ Saarpfalz empfängt am Samstagabend um 18 Uhr die akut abstiegsbedrohte Mannschaft des TV Bitburg. Der Tabellenvorletzte aus der Eifel ist zum Siegen verdammt. Sollten sie in Zweibrücken verlieren, ist der Abstieg aus der Oberliga-RPS nicht mehr zu verhindern. Die Zweibrücker hingegen wollen ihrer atemberaubenden Geschichte ein weiteres Kapitel hinzufügen. Bislang mussten sie erst drei Niederlagen hinnehmen.

(Wird die VTZ in Richtung Saarlouis verlassen - Dominik Rifel)

Zwei Jahre ist es jetzt her, dass VTZ-Coach Danijel Grgic das Ruder bei der VTZ übernommen hat. Die VTZ hatte damals eine schwierige Saison hinter sich gebracht und landete am Ende im oberen Mittelfeld der Tabelle. Zu wenig für die Ansprüche der Saarpfälzer. Grgic trat damals sein Amt mit den Worten an die VTZ wieder zu alter Stärke führen zu wollen. Dennoch konnten von den Erfolgen, die die Mannschaft seit diesem Zeitpunkt einfahren konnte, nur die Wenigsten träumen. Gleich im ersten Jahr schaffte es die Mannschaft den Pokalsieg und die Vizemeisterschaft zu feiern. Dieses Jahr konnte die Ausbeute sogar nochmals getoppt werden. Das Pokalfinale gegen die HF Illtal ging zwar verloren, doch dafür können sich die Jungs um Kapitän Philip Wiese seit dem letzten Wochenende Oberligameister nennen. „Es war pure Erleichterung und Freude. Ich glaube vor der Saison hat das niemand erwartet, weswegen es umso schöner ist“, antwortet Dominik Rifel auf die Frage wie es sich nach dem Abpfiff in Friesenheim angefühlt hat. Rifel war vor zwei Jahren gemeinsam mit Grgic von der HG Saarlouis II in die Rosenstadt gewechselt und war von Anfang an ein sehr zuverlässiger Spieler. In Abwehr wie Angriff wusste der junge Rückraumspieler immer wieder zu gefallen und oftmals auch wichtige Akzente zu setzen. Umso bitterer aus VTZ-Sicht ist, dass Rifel sich entschieden hat seinen auslaufenden Vertrag bei den Rosenstädtern nicht zu verlängern. „Ich bin natürlich sehr froh diese Erfahrung gemacht und mich persönlich weiterentwickelt zu haben. Die Meisterschaft ist für mich ein toller Abschluss von zwei super Jahren bei der VTZ. Aber dieser Aufstieg bedeutet auch, dass viel mehr Zeit investiert werden muss, was ich aber letztendlich nicht mit meinem Studium und Privatleben vereinbaren kann“, begründet Rifel seine Entscheidung.

Doch jetzt gilt es aber erst einmal noch die zwei letzten Spiele zu bestreiten und diese mit der gleichen Konzentration und Leidenschaft anzugehen, wie bislang auch. Während die VTZ auf Wolke Sieben schwebt, geht es für den TV Bitburg am Samstag um die allerletzte Chance auf den Klassenerhalt. Bei einer Niederlage wäre auch das letzte Fünkchen Hoffnung dahin. Vor der Saison hat man den TV Bitburg sicherlich zu den abstiegsgefährdeten Mannschaften gezählt. Dennoch hatte man der Truppe um den drittligaerfahrenen Florian Enders mehr zugetraut, denn in der Hinrunde haben die Leistungen auch noch weitestgehend gestimmt. So konnte zum Beispiel im Heimspiel der SV 64 Zweibrücken geschlagen werden und auch die VTZ hatte in Bitburg lange große Mühe, ehe sie in der Schlussphase das Ruder rumreißen konnte. Doch in der Rückrunde sollte beim TV nicht mehr viel zusammenlaufen. Den letzten Sieg feierten sie am 17. Februar in Gösenroth. Seit dem konnte in neun Partien nur noch ein Punkt ergattert werden. So kam es dann wie es kommen muss. Die fast schon abgeschlagene TSG Friesenheim II stellte den Abstiegskampf Kopf und zog nach einer 7:1 Punkteserie an dem TV vorbei. So klar die Favoritenrolle auch zu sein scheint, darf man sich keineswegs der Illusion hingeben zu denken, den TV Bitburg im Vorbeigehen schlagen zu können. „Sie stehen mit dem Rücken zur Wand und nur noch ein Wunder kann sie retten. Das ist sehr schade für den TV Bitburg, denn sie haben einige Partien ganz knapp verloren. Auch wir hatten im Hinspiel große Probleme mit ihnen. Das Spiel am Samstag wird definitiv nicht einfach“, erklärt Rifel.

Im Anschluss an die Partie werden noch die Spieler verabschiedet, die den Verein verlassen werden. Anders als sonst bei der VTZ üblich, bleiben Mannschaft und Verantwortliche nach der Partie in der Halle und werden dort gemeinsam mit den Fans, Freunden und Gönnern den Abend ausklingen lassen.

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