• Württemberg dominiert den Terrag Regio Cup

    Württemberg dominiert den Terrag Regio Cup

    Die Mädchen und Jungs des Württembergischen Handballverbands waren am Sonntag nicht zu schlagen. Sowohl die Jungs mit Jahrgang 2003 und jünger, als auch die Mädchen, 2004 und jünger, waren das Maß aller Dinge und konnten verdient den Terrag Regio Cup für sich entscheiden und so dem Gesamtsieg erringen. Der Handballverband Saar musste sich bei den Mädels mit dem sechsten Platz begnügen, während die Jungs immerhin Vierter werden konnten. Die VTZ, die diesen internationalen Vergleich ausgerichtet hat, stellte nicht weniger als sechs Auswahlspielerinnen des HVS. Read More
  • VTZ Ausrichter des diesjährigen Terrag Regio Cup

    VTZ Ausrichter des diesjährigen Terrag Regio Cup

    Während die Saison der Aktiven bereits seit Wochen ein Ende gefunden hat, wird im Jugendhandball fleißig weitertrainiert und hart gearbeitet. Diverse Qualifikationsspiele standen in der Zwischenzeit auf dem Programm. So kämpften die angehenden Handballstars um die Plätze in der Jugendbundesliga, Oberliga-RPS aber auch Saarlandliga. Auch wenn diese Events jetzt langsam ein Ende gefunden haben, steht für einige Talente auch am kommenden Sonntag noch mal ein mehr als interessanter Vergleich auf dem Programm.. Read More
  • VTZ Saarpfalz sucht den SuperPhysio

    VTZ Saarpfalz sucht den SuperPhysio

    Zur Verstärkung unserer medizinischen Abteilung suchen wir für die neue Saison einen Physiotherapeuten/in. Unsere Jungs sind als bester Oberliga-RPS-Meister aller Zeiten gerade in die 3. Liga aufgestiegen und gehen ab der neuen Runde in der Staffel Süd auf Torejagd. Die Staffel Süd gilt als die stärkste aller vier Staffeln. Auf unsere Jungs kommen ordentliche Gegner zu, was mal größere und mal kleinere Blessuren nach sich zieht. Um die Truppe möglichst schnell wieder voll funktionsfähig auf die Platte zu kriegen, braucht es heilender Hände. Und genau hier kommst Du ins Spiel. Read More
  • VTZ nächste Saison in Staffel Süd

    VTZ nächste Saison in Staffel Süd

    Seit Montag hat das Warten und die Ungewissheit ein Ende. Die Spielkommission der 3. Liga hat einstimmig die Staffeleinteilung für die Saison 2018/2019 beschlossen. Die VTZ Saarpfalz wurde dabei in die Staffel Süd eingeordnet und kann sich auf hoffentlich spannende Derbys mit dem TuS 04 Dansenberg, der HG Saarlouis oder der TSG Haßloch freuen. Dennoch wäre man in Anbetracht der Herausforderung auch nur wenig enttäuscht gewesen, wenn man in der Staffel West gelandet wäre. Read More
  • H1: Interview mit Danijel Grgic

    H1: Interview mit Danijel Grgic

    Vor gerade mal zwei Jahren noch waren die Handballer der VTZ im Niemandsland angekommen. Nach einer schwachen Runde mit kleinem Kader war man nur noch graues Mittelmaß der Oberliga-RPS. Die Verantwortlichen der VTZ waren gezwungen einen Umbruch einzuleiten, wenn man einen noch tieferen Fall verhindern wollte. Ein Großteil des Kaders damals wurde ausgetauscht und mit Danijel Grgic konnte der absolute Wunschtrainer verpflichtet werden. Bereits im ersten Jahr konnte ein kaum für möglich gehaltener Erfolg erzielt werden, denn neben der Vizemeisterschaft in Oberliga, konnte zudem noch der Pokalsieg errungen werden. Diese Saison konnten die Zweibrücker die überragende letzte Runde nochmals toppen und hochverdient die Meisterschaft erringen. Trainer und Vater des Erfolgs, Danijel Grgic, stand uns heute Rede und Antwort und ließ die Saison nochmals Revue passieren. Read More
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Ankündigung

Welthirntumortag ZW

Die Handballer der VTZ starten als Spitzenreiter der Oberliga-RPS ins Jahr 2018. Am letzten Hinrundenspieltag konnten sie durch einen Heimerfolg über die HSG Völklingen die Handballfreunde Illtal noch vom Spitzenplatz stoßen. Jetzt gilt es aber erst mal den Moment zu genießen und genügende Kräfte zu sammeln. Das neue Jahr wird es in sich haben.

Die Oberliga-Mannschaft der VTZ erwarten spannende Monate. Durch die gezeigten Leistungen aber auch vor allem die bisherigen Ergebnisse, ist die Erwartungshaltung bei der VTZ, ebenso wie beim Umfeld, enorm gestiegen.  Noch vor der Runde hat man gezielt versucht den Druck von der Mannschaft zu nehmen und sich selbst nicht unbedingt in die Favoritenrolle gedrängt, doch spätestens seit dem Ende der Hinrunde weiß man, dass die Oberligameisterschaft nur über die VTZ gehen wird. Dennoch war es eine Überraschung, dass die Mannschaft um Kapitän Philip Wiese so früh würde eine solche Leistung an den Tag legen können. „Mit dem bisherigen Saisonverlauf bin ich sehr zufrieden. Ich muss sagen, dass am Anfang schon etwas Angst dabei war, weil das zweite Jahr ja bekanntermaßen das schwierigere ist. Wir waren schon lange keine Überraschung mehr und gingen in nahezu jede Partie als Favorit. Deswegen war auch diese Saison von Anfang an viel mehr Druck auf uns, aber ich denke, dass wir das mit Bravour gemeistert haben“, sagte VTZ-Coach Danijel Grgic, der die VTZ zu altem Glanz geführt hat und auch in der kommenden Saison der starke Mann bleiben wird.

Auch innerhalb der Mannschaft hat sich eine gewisse Erwartungshaltung manifestiert. Offensiv gehen sie mit dem Thema Aufstieg um und sagen nahezu unisono aus, dass dieser das große Ziel sei . Am besten so schnell wie möglich. Dementsprechende sind für die fast erfolgsverwöhnten Zweibrücker Handballer Niederlagen kaum zu ertragen. Zwei Mal gingen sie in der Hinrunde als Verlierer vom Feld. „Gegen Illtal hatten wir einen rabenschwarzen Tag, während beim HFI nahezu alles geklappt hat. Deswegen konnte ich persönlich diese Partie auch schnell wieder abhaken. Der Punktverlust in Saulheim hingegen war sehr enttäuschend, weil es einfach total unnötig war und wir eine blutleere Vorstellung abgeliefert haben. Das hat mich sehr geärgert, weil Meisterschaften in den sogenannten kleinen Spielen entschieden werden“, fasste Grgic die zwei Niederlagen kurz zusammen. Mit Blick auf die Punkteausbeute gab es in der ersten Saisonhälfte in Liga wie im Pokal sonst nichts zu meckern. Natürlich war nicht jeder Auftritt der Saarpfälzer von Spektakel und Glanz begleitet, aber zumindest konnte man sich als Fan darauf verlassen, dass die VTZ in der Schlussphase so viel zulegen kann um die Partie noch siegreich zu gestalten. Hierzu müssen zwei Faktoren beachtet werden. Zum einen sind Grgics Jungs mal wieder auf den Punkt topfit können deswegen Top-Leistungen nahezu über die kompletten 60 Spielminuten abrufen. Diese gute Fitness äußert sich auch in den Verletzungen wieder, denn bis auf den Kreuzbandriss von Rückraum-Ass Alexey Wetz sowie den Handbruch von Torhüter Rouven Latz, blieben die Rosenstädter weitestgehend von Verletzungen verschont. Natürlich geht auch an ihnen die Saison nicht spurlos vorbei, aber kleinere Wehwehchen gehören einfach zu diesem Sport dazu. Der zweite Faktor, neben der herausragenden Fitness, ist die Psyche. Egal wie eng es auch wird, behalten sie immer eine gewisse Ruhe und lassen sich nicht von ihrem Weg abbringen. Jeder einzelne Spieler kennt seine Aufgabe, welche auch bedingungslos erfüllt wird. 

Das Spiel, das wohl allen am längsten im Gedächtnis geblieben war, war sicherlich der „Auswärtssieg“ gegen den Lokalrivalen SV 64 Zweibrücken vor etwas mehr als 1000 Zuschauern. Die VTZ hatte zwar größtenteils geführt, versäumte es aber sich entscheidend abzusetzen. Die junge Truppe des SV64 gab sich zu keiner Phase auf und musste sich erst in den Schlusssekunden geschlagen geben. „Jeder Sieg ist erst mal schön. Wir haben tolle Siege gesehen, genauso wie knappe. Der Sieg gegen den SV war eine sehr gute und reife Leistung und natürlich auch der schönste Sieg der Hinrunde. Mir persönlich imponiert am meisten, wenn die Jungs dran glauben, dass auch unmögliche Dinge möglich zu machen sind“, erklärte der ehemalige kroatische Nationalspieler.

So eindrucksvoll die bisherige Saison aber auch war, weiß man auch auf Seiten der VTZ, dass man noch nichts gewonnen hat. Im saarländischen Pokalwettbewerb sind noch einige Hochkaräter, wie SV 64 oder die HF Illtal, vertreten. Auch in der Oberliga-RPS ist das Feld eng beisammen. Die SF Budenheim und die HF Illtal liegen nur einen Punkt hinter der VTZ-Saarpfalz. Erschwerend hinzu kommen noch einige Auswärtsspiele auf den Plan, von wo die VTZ in der Vergangenheit wenig zählbares mit nach Hause brachte. In der Rückrunde müssen sie noch Mundenheim, Budenheim, Vallendar aber auch Mülheim. Wirklich Angst hat Grgic vor dem Programm, das ihm und seiner Truppe bevorsteht aber keineswegs und erklärt: „Ich finde jetzt nicht, dass die Rückrunde so viel schwerer ist als die Hinrunde. Wir hatten diese Saison auch ein hartes Auftaktprogramm und haben es sehr gut gemeistert. Wir werden auf jeden Fall alles dran setzen in schwierigen Auswärtsspielen noch besser und geschlossener aufzutreten, um auch von dort Punkte mitnehmen zu können. Natürlich ist das schwer, aber das ist es überall und auch für die anderen Mannschaften ist es gegen uns nicht einfach.“

Nach einer kurzen Winterpause starten die Zweibrücker bereits früh wieder ins neue Jahr. Am 07.01.2017 ist die VTZ-Saarpfalz Ausrichter des zweiten Halbfinalturniers um die Bank1Saar Handball Trophy und empfängt die HSG Völklingen, den TV Niederwürzbach und den TuS Brotdorf 2. Was auf der einen Seite eine gute Möglichkeit ist sich schnell für die Rückrunde wieder unter Wettkampfbedingungen einzuspielen, beinhaltet auf der anderen Seite immer die Gefahr von frühen Verletzungen. „Es wird spannend sein zu sehen, wie wir aus der Winterpause kommen und wie lange wir brauchen werden um wieder im Rhythmus zu sein. Wir wollen auf jeden Fall in der Rückrunde erneut so lange wie möglich ungeschlagen sein und dann schauen wir was am Ende dabei rauskommt“, sagte Grgic.

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