• H2: VTZ II geht im Lokalderby unter

    H2: VTZ II geht im Lokalderby unter

    Die zweite Mannschaft der VTZ kommt im Lokalderby mit SV 64 Zweibrücken II böse unter die Räder. Nachdem sie die ersten zwanzig Minuten dominierten, folgte ein unerklärlicher Leistungsabbruch. Bei der 15:26 (9:10)-Heimniederlage gegen den Tabellenzweiten der Saarlandliga zeigte das Schlusslicht erneut seine zwei Gesichter. Bester Werfer der Partie war der wiedergenesene VTZ-Rückraumspieler Maurice Kaufeld mit acht Treffern. Read More
  • H1: „Mannschaft hat in der zweiten Halbzeit noch eine Schippe drauf gelegt“

    H1: „Mannschaft hat in der zweiten Halbzeit noch eine Schippe drauf gelegt“

    Die schwere Auswärtspartie bei der HSG Kastellaun/Simmern meistern die Handballer der VTZ am Ende souverän, auch wenn sie es sich lange schwer taten. Das 21:27 (11:12) war dabei vor allem dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit hochverdient. VTZ-Trainer Danijel Grgic war insgesamt mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden und zeigte sich vor allem von der starken zweiten Hälfte sehr angetan. Bester Werfer war Martin Mokris mit insgesamt acht Treffern. Read More
  • H1: „Wir müssen von Anfang an den Turbo einlegen“

    H1: „Wir müssen von Anfang an den Turbo einlegen“

    Die Handballer der VTZ stehen am Wochenende vor einer schweren Auswärtspartie im Hunsrück. Am Samstag werden sie um 19:30 Uhr in der IGS-Halle von der HSG Kastellaun/Simmern empfangen, die es im Hinspiel den Zweibrückern lange mehr als schwer gemacht hat. Dank eines Kraftakts in den letzten zehn Spielminuten konnte die Partie gedreht und der Sieg eingefahren werden. Die Saarpfälzer sind gewarnt und wissen, dass sie von der ersten Minute an Vollgas geben müssen. Read More
  • „Seine deutsche Art tut unserem Team gut“

    „Seine deutsche Art tut unserem Team gut“

    David Biehl hat in der Schweiz eine neue Heimat gefunden. Letzte Saison feiert er noch mit der zweiten Mannschaft der VTZ den Aufstieg in die Saarlandliga. Doch dieses Jahr sorgt er in Visp im Schweizer Kanton Wallis für Furore. Mit dem KTV Visp Handball hat er sich zunächst erfolgreich für die Meisterschaftsrunde qualifiziert. Dort haben sie sich im Mittelfeld der Tabelle etabliert und sind lediglich drei Punkte vom Spitzenreiter entfernt. Dass sie sich überhaupt für die Meisterschaftsrunde qualifiziert haben, ist für die Mannschaft schon ein Erfolg, da ursprünglich lediglich der Klassenerhalt im Fokus war. Read More
  • H1: „Die Mannschaft macht mir super viel Spaß“

    H1: „Die Mannschaft macht mir super viel Spaß“

    Mit Philip Wiese hat nun auch der Kapitän und Kopf der Mannschaft seinen auslaufenden Vertrag bei der VTZ verlängert. Auch wenn seine Vertragsverlängerung nicht die größte Überraschung sein dürfte, waren dennoch im Vorfeld immer wieder Zweifel aufgekommen, ob und wie lange Wiese dem Handballsport noch erhalten bleibt. Doch der 32-jährige Rückraumshooter, der auch am Kreis viel Gefahr ausstrahlt, fühlt sich topfit und führt seine körperliche Fitness als einen der Gründe an noch ein weiteres Jahr dranzuhängen. Read More
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Kinderfasching

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Am Sonntag führt die Handballer der VTZ ihr Weg nach Offenbach in die Queichtalhalle. Dort erwartet sie um 18 Uhr der Aufsteiger TV Offenbach um Trainer Christoph Morio, der mit einem etwas überraschenden Auswärtssieg in Bitburg gut in die Saison gestartet ist. Auch wenn VTZ-Trainer Danijel Grgic erneut nur einen dezimierten Kader zur Verfügung hat, weiß er nur zu gut wie die Rollen verteilt sind und will mit seinen Jungs der Favoritenrolle gerecht werden und die zwei Punkte aus Offenbach entführen.

(Hielt gegen den TV Mülheim gleich drei von fünf Siebenmetern - Torhüter Yannic Klöckner)

Nach dem mehr als geglückten Saisonstart gegen den TV Mülheim, strotzen die Zweibrücker Handballer nur so vor Selbstvertrauen. Wie sollte das auch anders sein nach einer so starken Leistung zum Auftakt. Die VTZ war ihrem Gegner in allen Belangen überlegen und spielte sich phasenweise in einen wahren Rausch. „Wir haben eine super stabile 6:0-Deckung auf die Beine gestellt, was es mir relativ leicht gemacht hat, da die Mülheimer nur schwer in gute Wurfpositionen gekommen sind. Auch unser Spiel nach vorne konnten wir gut aufziehen und hatten, gerade in der ersten Halbzeit, eine sehr gute Wurfeffektivität“, erklärte Torhüter Yannic Klöckner, der selbst eine starke Leistung gezeigt hat und nahtlos an seine Topform aus der vergangenen Runde angeknüpft hat.  

Dementsprechend wird auch für die Auswärtspartie am Sonntag in Offenbach nicht weniger als ein Sieg der Saarpfälzer erwartet, auch wenn der Kader nochmals geschrumpft ist. „Wir reisen dezimiert zum TVO und müssen auf Brauns, Scholly und Rifel verzichten. Auch Torhüter Rouven Latz ist verletzt. Sein Einsatz steht auf der Kippe. Wir wissen genau, dass wir alles in die Waagschale werfen müssen um dort zu bestehen, denn der TV Offenbach hat eine eingespielte Truppe, die schon in Bitburg etwas überrascht hat“, sagte Grgic. Der TV Offenbach war vor der Saison souverän aufgestiegen und hat in Christoph Morio einen jungen Trainer, der für die meisten Handballfans kein Unbekannter ist, hat er doch jahrelang selbst das Trikot des TVO getragen und immer mit starken Leistungen gewusst zu gefallen. Für Morio und seine Mannschaft ist das Spiel gegen die VTZ eines derer, wo man nur gewinnen kann. Mit ihren sehr leidenschaftlichen Fans, die auch überregional für ihre tolle Stimmung bekannt sind, wird es für viele Mannschaften eine große Aufgabe dort zu bestehen, was auch Klöckner und Grgic nur zu gut wissen. „Sie werden von ihrem Publikum das ganze Spiel über angepeitscht. Wir haben zwar die besseren Einzelspieler auf unserer Seite, aber wenn Offenbach es schafft mit dem Publikum im Rücken an ihr Leistungsmaximum zu kommen, wird es für uns sehr schwer, weswegen auch bei dieser Partie der Erfolg nur über eine geschlossene Mannschaftsleistung errungen werden kann“, sagte Klöckner.

Es wird vor allem darauf ankommen einen kühlen Kopf zu bewahren und sich von der Stimmung nicht beeinflussen zu lassen. „Ich denke, dass wir mittlerweile uns eine gewissen Routine erarbeitet haben und uns nicht aus der Ruhe bringen lassen werden. Es wird wichtig sein, dass wir uns von der hitzigen aber auch coolen Atmosphäre nicht anstecken lassen, sondern die Ruhe bewahren. Vom Papier her ist es ganz klar. Wir sind gegen den Aufsteiger Favorit und laufen auch nicht vor dieser Rolle weg. Wir fahren dorthin um die zwei Punkte nach Zweibrücken zu holen“, gibt sich Grgic selbstbewusst vor der ersten Auswärtspartie der Saison. Sollte seine Mannschaft erneut an die Leistung vom letzten Wochenende anknüpfen können, sollte der zwei Sieg im zweiten Spiel auch errungen werden. Davor aber liegen noch 60 harte Minuten vor seinen Jungs.

Zweite Mannschaft zu Gast bei den Saarbrücker Löwen

Viele schwerer hätte das Auftaktprogramm für die zweite Mannschaft der VTZ wohl kaum ausfallen können. Letztes Wochenende musste man sich in einem sehr spannenden Spiel zuhause der SGH Sankt Ingbert geschlagen geben, die zu den Favoriten um die Meisterschaft in die Saarlandliga gezählt wird. Am Samstag führt die Mannschaft von Trainer Marek Galla der Weg in die saarländische Landeshauptstadt zur HSG TVA/ATSV Saarbrücken. Auch die „Saarbrücker Löwen“, die sich letztes Jahr lange ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem TV Niederwürzbach um die Meisterschaft in der Saarlandliga geliefert haben, zählen erneut zu den Top-Favoriten auf den Titel. Der ehemalige VTZ-Kreisläufer Andreas Birk hat es in den vergangen Jahren geschafft eine junge und leistungsorientierte Mannschaft auf die Beine zu stellen, die nicht nur in der harzfreien Rastbachtalhalle zu überzeugen weiß. Da sie am ersten Spieltag noch spielfrei waren, sind sie sicherlich besonders motiviert jetzt endlich auch starten zu können. Für die VTZ II hingegen ist das eines der Spiele unter dem Motto „Alles kann, nichts muss“. Als klarer Underdog reisen sie nach Saarbrücken. Um dort die Punkte zu entführen, müssen sie ihre beste Leistung abrufen und vor allem die eigene Fehlerzahl möglichst gering halten. Bereits gegen die SGH Sankt Ingbert haben die Jungs von Trainer Marek Galla einiges an Lehrgeld gezahlt und musste feststellen, dass in der Saarlandliga auch die kleinsten Fehler direkt bestraft werden. Umso wichtiger wird es sein, auch im Hinblick an das Harzverbot in der Rastbachtalhalle, stets mit Ruhe die eigenen Angriffe aufzubauen um nicht erneut so viele Gegenstoßtore zu kassieren. Anpfiff der Partie in Saarbrücken ist um 20 Uhr.

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